Pattern Recognition

Nach dem sich bereits viele Autoren wissenschaftlich- theoretisch mit ansteckender Kommunikation auseinandergesetzt haben, hat das Thema nun auch Einzug in die Belletristik gehalten. „Pattern Recognition“ heißt das Werk und kein Geringerer als William Gibson, Autor von „Neuromancer“, hat es geschrieben.

Im Mittelpunkt der Handlung steht Cayce Pollard. Die Heldin leidet an einer seltenen Krankheit. Sie ist allergisch gegen Branding. Diese Sensitivität verhilft ihr allerdings zu einem gut dotierten Job. Sie soll, im Auftrag einer Werbeagentur, eine Person finden, die Clip für Clip ein mysteriöses Videokunstwerk im Internet verbreitet.

Weblog von William Gibson

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Von vm-people am 4. Juli 2003
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Falscher Beitritt

Virus-Marketing und Politik – passt das zusammen? Nach Ansicht einer großen deutschen Volkspartei schon. Deswegen hat man sich entschlossen einen Spot zu produzieren und im Internet zu verbreiten. Damit der Überraschungseffekt nicht verloren geht wird an dieser Stelle noch nicht verraten, wer hier für was wirbt.
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Von vm-people am 27. Juni 2003
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Word of Mouth

Martin Lindstrom beschäftigt sich in seinem gleichnamigen Artikel für ClickZ, mit der Bedeutung der Mundpropaganda für die Marke.

„Word of mouth is a powerful brand-building tool — when those words are positive. „, so Lindstrom. Wie aber macht man sich dieses Werkzeug zu nutze? Das Zauberwort heißt „overdelivery“. Eine Unternehmen, das von sich reden machen möchte, sollte seinen Kunden mehr bieten, als sie erwarten.

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Von vm-people am 24. Juni 2003
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NEON

Die Leute von „jetzt“ haben ein neues Magazin auf die Beine gestellt. Es heißt NEON und ist so etwas wie der kleine Mond vom großen STERN. Das ist alles nett anzuschauen. Und was drin steht, ist auch nicht schlecht.

Für die erste Ausgabe hat Charlotte Grace Roche einen Text über die Probleme der modernen Werbung geschrieben. Das Heft liegt ab Montag beim Zeitschriftenhändler.

Zur Website von NEON


Von vm-people am 21. Juni 2003
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Call a Bike

Die Deutsche Bahn ist nicht unbedingt als ein Unternehmen bekannt, das es versteht positive Mundpropaganda zu bewirken. Nicht umsonst landete die Bahn bei der Wahl zum Marketingflop des Jahres 2002 auf den vordersten Plätzen. Mit dem Service Call a Bike jedoch  hat das Unternehmen gezeigt, dass es auch anders kann.

Der Leihfarrad-Service der Bahn-Tochter DB Rent ist derzeit ein beliebtes Gesprächsthema überall dort, wo er präsent ist. Auf den Straßen von München, Berlin und Frankfurt am Main sind die robusten Räder mit ihrem markanten silbergrauen Design und ihrem futuristischen Gepäckträger nicht zu übersehen. Die Bahn-Bikes sind ein gutes Beispiel für ein Produkt von deren bloßem Anblick eine ansteckende Wirkung ausgeht. Die Nutzer des Dienstes sind in der Regel so begeistert , dass sie bereitwillig Auskunft über das Entleihprozedere und die Tarife geben – notfalls auch an der roten Ampel.

Call a Bike


Von vm-people am 20. Juni 2003
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